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Raise your potential – Coaching by Kathrin Schikat

5 Tipps, wie Dein Team ein Erfolgsteam wird

5 Tipps, wie Dein Team ein Erfolgsteam wird

Inhalt

Ist mein Team für den Erfolg richtig aufgestellt?

Nicht nur, wenn Du ein Team neu übernimmst – auch wenn Du schon länger führst, bieten Dir die 5 Erfolgsfaktoren der Aristotle Googlestudie eine tolle Orientierung, ob Du richtig unterwegs bist.

Auf dem Weg zum Erfolgsteam:

Auf Platz 1: die Psychologische Sicherheit.

Du kannst Dich selbst reflektieren – welche Fehlerkultur hast Du in Deinem Team etabliert? Sind Fehler okay? Vertraust Du Deinen Mitarbeitern nach einem Misserfolg genauso wie vorher? Wie reagieren Deine anderen Kollegen auf Fehler? Wie gehen sie untereinander mit dem Thema um?  Können Deine Mitarbeiter im Team jederzeit Fragen stellen, fehlendes Wissen oder Unklarheiten offen ansprechen, neue Ideen einbringen oder mal was Anderes ausprobieren, ohne mit einem Nachteil rechnen zu müssen? Wie arbeitet Ihr Misserfolge im Team auf? Habt Ihr eine Lernkultur, die es ermöglicht, Wissenslücken schnell zu schließen und voneinander zu profitieren?

Auf Platz 2: die Zuverlässigkeit im Team.

Könnt Ihr Euch aufeinander verlassen – gibt jeder sein Bestes und bringt seine Stärken ein, um das Team voranzubringen? Werden übertragene Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt ausgeführt? Wird die Verantwortung für die Aufgaben übernommen oder musst Du als Teamleiter immer wieder intervenieren – oder gar Feuerwehr spielen?

Auf Platz 3: die Struktur und Klarheit.

Deine Teammitglieder sollten ein klares Bild davon haben, was Du von ihnen erwartest, was Eure Ziele als Team sind und wann sie diese erfüllt haben. Die Struktur Deines Teams, die Aufgaben und Rollen der Mitglieder müssen dazu passen und auf die Zielerreichung einzahlen. Hast Du alle nötigen Ressourcen dafür in Deinem Team? Kann jeder sein volles Potenzial einbringen? Könnte es sinnvoll sein, die Aufgabenverteilung noch einmal anzupassen? Checkt Ihr regelmäßig, ob Ihr noch auf dem richtigen Weg seid?

Auf Platz 4: die Bedeutung der eigenen Arbeit.

Wenn Deine Mitarbeiter einen Sinn in ihrer eigenen Arbeit sehen, werden sie intrinsisch motiviert – sie arbeiten mit der nötigen Ausdauer und Beharrlichkeit an der Aufgabe und ihrer Erfüllung. Je nach persönlichen Bedürfnissen kann die Motivation sich unterscheiden – die einen möchten als Team erfolgreich sein, die anderen sich selbst verwirklichen. Wenn Du als Führungskraft ein Gespür dafür entwickelst, was Deinen Teammitgliedern wichtig ist, kannst Du deren Antreiber bedienen und sie so zu einer höheren Leistung motivieren.

Auf Platz 5: die Auswirkungen der eigenen Arbeit für das Team.

Wenn Deine Mitarbeiter jeden Tag nur das Gefühl haben, irgendwas zu arbeiten, ohne auf die Teamziele einzuzahlen oder einen wichtigen Beitrag zu leisten, wird ihre Motivation und ihre Leistungsbereitschaft mit der Zeit abnehmen. Gibst Du Deinen Teammitgliedern regelmäßig Feedback, welchen Einfluss ihre Arbeit auf Eure Arbeitsergebnisse hat? Wertschätzt Ihr Euch untereinander? Wann habt Ihr das das letzte Mal getan – und: wurden alle gelobt oder nur die üblichen Verdächtigen?

Fällt es Dir schwer, bei jedem Deiner Teammitglieder was Positives zu finden? Mir hat dann immer die „Ja-aber“-Methode von meiner Kollegin Sabine Asgedom geholfen. Hier habe ich sie Dir kurz erklärt.

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